Stiller Asphalt
Fühle ich mich hier noch sicher? Nein. Ist das noch das Land wo ich aufgewachsen bin? Nein. Fühle ich mich diesem Land noch verbunden? Kann ich nicht sagen.
Beschreibung – Stiller Asphalt
Ein starker Song. Wahrscheinlich der mit der stärksten Message. Es geht hier nicht um Rassismus. Sondern einfach nur um Tatsachen. Aber allein dies auszusprechen ist für viele schon rassistisch. Ich weiß. Interessiert mich aber nicht was andere denken und sagen. Ich habe Werte und eine klare Meinung.
Lyrics – Stiller Asphalt
Eine wichtige Sache vorne weg:
Dieses Lied richtet sich ausschliesslich! und nur an diejenigen, die hier in dieses Land kommen, und unsere Werte und Regeln nicht akzeptieren wollen!
Nicht mehr und nicht weniger!
Ich erzähle dir von einem Land, mitten in Europa.
Weltoffen, multikulturell – so war der Plan.
Jeder darf hier rein, egal welche Herkunft, welche Hautfarbe.
Wir schaffen das! So die Worte einer alten Dame.
Wir haben alles getan, damit sie sich Willkommen fühlen.
Geld, ein Dach über dem Kopf, um ein besseres Leben zu führen.
Jeder verdient ne zweite Chance – so auch in diesem Land.
Aber Großzügigkeit wird ausgenutzt – ist das euer Dank?
Messer- Attakken auf Mitmenschen
Gruppenvergewaltigungen, Gewalt an unseren Frauen und Kindern.
Kinder sollen ihr Pausenbrot verstecken – wegen Ramadan.
Wir bauten euch Moscheen – damit jeder von euch beten kann.
Das Kruzifix an der Wand in unserer Schule – besser ohne.
Weihnachtsmärkte ab sofort eine Hochsicherheitszone.
Euer Weltbild ein anderes – mit unserem wenig kompatibel.
Doch jetzt frag ich euch: Müssen wir uns anpassen, oder ihr?
Ihr seid hier zu Gast, wir gaben euch einen sicheren Ort.
Doch wenn der Gast sich nicht anpassen will, muss er eben wieder fort.
Wo ist unsere Identität geblieben?
Wofür wollen wir stehen?
Was bedeutet es ein Deutscher zu sein?
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Es fühlt sich nicht wie Heimat an.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Anonym – bin fremd im eignen Land
Dieses Land hat keine Identität.
verloren zwischen Wunsch und Realität.
Zuhause ist da, wo man sich zuhause fühlt,
doch ich fühle nichts.
Es fühlt sich leer an, kalt und fremd –
Ich bin Ausländer im Land, in dem ich geboren bin.
Ihr redet von Stadtbild, das ist nicht das Problem.
Es sind eher die Taten, die Intoleranz, das nicht verstehen
wollen und nicht anerkennen unserer Werte und Kultur.
Doch ihr seid immer noch hier. an den Händen klebt Blut.
Solltet längst weg sein – Kriminelle brauchen wir nicht noch mehr,
die haben wir selber hier.
Ich frage mich, wann ist Schluss.
Wie viele Opfer es noch geben muss.
Wir tun nichts! Die Grenze längst überschritten.
Haben zu lang geschwiegen und gelitten.
Wo ist unsere Identität geblieben?
Wofür wollen wir stehen?
Was bedeutet es ein Deutscher zu sein?
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Es fühlt sich nicht wie Heimat an.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Anonym – bin fremd im eignen Land
Dieses Land hat keine Identität.
verloren zwischen Wunsch und Realität.
Ich will kein Hass, ich will Haltung.
Kein Schweigen mehr aus Bequemlichkeit.
Respekt ist keine Verhandlung
und Werte sind kein Zeitvertreib.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
Ich laufe auf stillem Asphalt.
